Abschlagszahlung

Eine Abschlagszahlung ist eine Teilzahlung für bereits gelieferte Energie. Lesen Sie hier, wie sich diese Zahlung zusammensetzt und wann sie fällig wird.

Die regelmäßigen Zahlungen, die ein Verbraucher an seinen Energieversorger tätigt, werden als Abschlagszahlungen bezeichnet. Der Abschlag berechnet sich anhand der aktuellen Preise des Energieanbieters und dem zu erwartenden Jahresverbrauch des Kunden. Schließt ein Verbraucher einen Stromliefervertrag ab, gibt er die ungefähre Höhe seines Jahresverbrauchs in kWh an. Anhand dieser Angabe berechnet der Energieanbieter die Höhe des monatlichen Abschlags.

Ergibt sich im Laufe des Vertragsjahres, dass die Angabe des Verbrauchers zu hoch oder zu niedrig war, erhält er nach der jährlichen Abrechnung entweder eine Kostenrückerstattung oder muss eine Nachzahlung leisten.

Die Höhe der Abschlagszahlung errechnet sich demnach grundsätzlich aus zwei Faktoren: Dem Strompreis des Anbieters und dem Verbrauch des Haushalts oder des Unternehmens. Bei Neukunden berechnet der Versorger den Abschlag zunächst anhand eines Durchschnittswertes. Bei Bestandskunden wird der Stromverbrauch des Vorjahres als Richtwert zugrunde gelegt.

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